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buch des monats

Jägerhandwerk

Bruno Hespeler.
Wer ein gestandener Jäger sein will, der muss sein Handwerk beherrschen. Zum Beispiel sollte er mit ein paar Handgriffen einen Bodensitz bauen können. Er sollte auch wissen, wo ein Hochsitz gut positioniert ist und wann man zu ihm hingehen kann: Früh oder spät? Morgens oder abends? Oder morgens und abends? Und: Bei welchem Wind? – Bruno Hespeler zeigt an Hand vieler Fotobeispielen mittels Rauchpatronen, was Sinn macht und was nicht.
Darüber hinaus muss der gute Jäger auch ein gerütteltes Maß an Wissen über das Verhalten von Rehen, Hirschen, Sauen, Fuchs und Marder, Enten usw. haben, damit er sich mit der richtigen Jagdmethode dem Wild nähert. Hat er das Wild erlegt, dann sollte er auch selbst richtig damit umgehen können: Da reicht der Bogen vom Aufbrechen über das Zerwirken bzw. Abbalgen bis hin zur fachgerechten Vorbereitung für den Präparator, falls die Beute präpariert werden soll.
Heute hat sehr oft eine ausufernde Technik das solide Jägerhandwerk verdrängt. Mit dem Handwerk geht aber ein wesentlicher Teil der Jagd verloren. Das Buch „Jägerhandwerk“ zeigt so gut wie alle Aspekte des klassischen Handwerks der Jäger in Bild und Text. Es zeigt auch, wieviel Hege und Technik die Jagd verträgt. – Es ist ein Buch für Profis. Und vor allem auch für jene, die Profis werden wollen.
312 Seiten, rund 200 Farbfotos.

Preis: Euro 39,–

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