Bilder aus "Schweiß – Bilder der Jagd" von Markus Zeiler

Neu erschienen:

Rehe in Europa

Bruno Hespeler

Bruno Hespeler ist einer der erfahrensten Rehwild-Praktiker Mitteleuropas. Er hat die Rehe und auch die Forschung an Rehen zeit seines Lebens hautnah miterlebt. Im Buch „Rehwild in Europa“ legt er sein ganzes Wissen ums Rehwild vor: Wie verhalten sich Rehe im Jahreslauf? Wie nutzen sie ihre Lebensräume? Kann man sie zählen? Brauchen Rehe einen Abschussplan? Wie sicher ist die Altersansprache? – Dies sind nur ein paar der Fragen, die in diesem kapitalen, großzügig illustrierten Werk beantwortet werden. Besonders interessant: Die Übersichten, wie man in den anderen Ländern Europas mit den Rehen umgeht.

Aus dem Inhalt:
– Biologie und Ökologie des Rehwildes
– Verbreitung
– Körperbau und Körperfunktion
– Lebensräume (Forstwirtschaft fördert Rehe, Umweltverschmutzung, Hegemaßnahmen, Fütterung?)
–Verhalten im Jahreslauf
– Bestandeserfassung (vermutete und tatsächliche Wilddichten, Zählung?, Tierzucht oder Jagd?, usw)
– Die Altersbestimmung
– Gute und schlechte Vererber
– Die Jagd (Jagd im Jahreslauf, Jagdmethoden, Trophäenschau, Geht es auch ohne Jagd?, usw.)
– Schäden am Wald (Sichtbare und unsichtbare Schäden, Verbissmonitoring, Baumschutz, usw.)
– Rehwild in Europa (Übersichten Schusszeiten, Klasseneinteilungen, Schrotschuss, Bogenjagd usw.)
„Rehe in Europa“ von Bruno Hespeler – das ist ein Buch, das in jede Jagdbibliothek gehört wie die Büchse zum Jäger.
320 Seiten, rund 200 Farbbilder.

Preis: Euro 65,–

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Jagarisch gsungen

Johann Hayden

Österreich ist ein Land der Lieder. Zunächst denkt man da natürlich an den reichen Liedschatz an Volksliedern. Aber auch die Jagd hat den Menschen immer wieder zum Singen angeregt. In dem Buch „Jagarisch g‘sungen“ von Prof. Johann Hayden geht es um das Liedgut der Jäger. Jedes Bundesland Österreichs hat da so seine Eigenheiten, geschuldet der Vielzahl unterschiedlichster Landschaften und der darin wohnenden Menschen. Meist sind im Bergland mehr Jägerlieder aufgezeichnet worden als im Flachland oder in den Städten, wo die Jagd – mit Ausnahme der adeligen Besitzungen – naturgemäß eine untergeordnete Rolle spielte. Trotzdem gelingt es in dem Buch „Jagarisch“ g’sungen“ einen bunten Bogen von Vorarlberg über Tirol, Salzburg, Oberösterreich, die Steiermark, Kärnten, Niederösterreich bis hin ins Burgenland und nach Wien zu spannen. Manchmal finden sich auch ähnliche Lieder, die je nach Bundesland unterschiedlich interpretiert worden sind.
Viele Liedersammlungen sind – Gott sei Dank – in einem Format erschienen, das es ermöglicht, sie in der Rocktasche zu tragen, um sie jederzeit auch an den entlegensten Orten zur Hand zu haben. Der vorliegende Liederband soll jedoch eher Nachschlagwerk oder Geschenk sein und ist daher etwas aufwendiger mit Jagd- und Landschaftsmotiven des Biedermeier-Malers Friedrich Gauermann gestaltet worden, einem der berühmtesten Kammermaler aus den Tagen Erzherzog Johanns, der gleichzeitig ein besonderes Naheverhältnis zu jagdlichen Motiven hatte. – In jedem Fall ist dieses Liederbuch ein Muss für jeden Chorleiter!
Der Verfasser dieses Werkes, Prof. Johann Hayden, ist einer der profundesten Kenner der österreichischen Jagdmusik. Er ist nicht nur Landeshornmeister des Bundeslandes Niederösterreich, sondern auch als Komponist weithin bekannt.
136 Seiten. Illustriert mit Bildern von Friedrich Gauermann.

Preis: Euro 39,–

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Faszination Fasan

Christoph Schraven

Einst aus dem asiatischen Raum zu uns gekommen, war er jahrzehntelang das Liebkind des Niederwildjägers: der Fasan. Von diesem farbenprächtigen Vogel könnte man tausende Bilder zeigen. Das Buch „Faszination Fasan“ zeigt „nur“ knapp zweihundert. Aber diese zweihundert sind die Besten, die jemals gemacht wurden. Das Buch zieht einen bunten Bogen durch das Fasanenjahr: wie sich die Wintertrupps auflösen und der Hahn sein Revier bezieht, wie er Widersacher vertreibt, die Henne bezirzt, über die Brut der Henne wacht, und wie schließlich die Küken schlüpfen. Das Buch zeigt, wo Fasane leben und wovon sie sich ernähren, es beschreibt aber nicht nur das Leben dieses faszinierenden Vogels, sondern auch, was er zum Wohlfühlen braucht und was der Mensch tun kann, um die Feldlandschaft wieder ein wenig fasanenfreundlicher zu gestalten. Auch die Jagd auf den Fasan kommt in diesem Fotoband nicht zu kurz. Bunte Herbstbilder lassen erahnen, warum der bunte Vogel einst zur Hohen Jagd zählte. Christoph Schraven, der Verfasser dieses beeindruckenden Fotobandes, war von Kindheit an vom Fasan fasziniert. Schon als Schüler beobachtete er die Vögel, lauschte den Hennen, wie sie ihre Küken riefen, lernte die Sprache der Fasane, lernte auch die Fressfeinde des Vogels genauestens kennen (und schätzen), bejagte von früh an im Herbst mit Freude den Fasan, fotografierte ihn und lernte ihn so in jeder Lebenslage kennen. Auch mit den weltweit mehr als dreißig Unterarten des Fasans beschäftigte er sich intensiv. Fast alle dieser Unterarten sind in diesem Buch – erstmals! – abgebildet.
144 Seiten. Mehr als 200 Farbfotos.

Preis: Euro 39,–

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Unsere Hunde

Bruno Hespeler

Bruno Hespeler hat in seinem Berufsjägerleben viele Jagdhunde geführt. Er lernte dabei Terrier genauso gut kennen wie Brandlbracken, Gebirgsschweißhunde und Hannoveraner, Dackel und Wachtelhunde. Der Jagdhund war ihm stets selbstverständlicher Begleiter durchs ganze Jägerleben. Aber nicht nur von der täglichen Arbeit im Revier schreibt der Autor, etwa von Nachsuchen auf Reh oder Sau, oder vom Fuchs, den es zu sprengen galt, sondern vor allem auch: vom Umgang mit dem Hund. Für Bruno Hespeler waren seine Hunde nämlich immer mehr als nur Handwerkszeug. Sie waren Familienmitglieder, lebten im Familienverband und wurden ihren Bedürfnissen gemäß behandelt. In ihre „berufliche“ Laufbahn durften die Hunde zwanglos und ohne viel Trara hineinwachsen. Der Autor hat viel vom Jagdhund zu erzählen. Erfahrung schärft das Urteil. Und Bruno Hespeler hat viel Erfahrung und daher ein klares, hin und wieder aber auch hartes Urteil. Manche Entwicklungen rund um den Jagdhund sieht er nämlich ziemlich kritisch, etwa das starre Festhalten an Prüfungsordnungen, die von der Zeit überholt worden sind, oder auch die übertriebene Reinzucht. Sie hat bei einigen Rassen zu spürbaren Degenerationserscheinungen geführt, wie der Autor am eigenen Leib, oder, besser gesagt, an einigen seiner Hunde erfahren musste.
„Unsere Hunde“ ist schon auch ein recht kritisches Buch. In der Hauptsache aber erzählt es von einem Jägerleben mit Hunden, die oft genug richtige Hundepersönlichkeiten waren. Man folgt Hespelers Erzählungen gerne und spürt sehr schnell die Botschaft, die über dem Ganzen liegt: Es ist eine Liebeserklärung an den vierbeinigen Begleiter des Jägers.
144 Seiten. 10 Bleistiftzeichnungen von Steen Axel Hansen.

Preis: Euro 29,–

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Flinte - 2. leicht veränderte Auflage

Nicky Szápáry

Der Weg zum verlässlichen Schrotschützen ist so gut wie immer mit vielen Irrwegen gepflastert. Ohne entsprechende Unterweisung und Wissen verfeuert man oft ganze Wagenladungen an Patronen und entwickelt sein eigenes, auf lange Sicht meist eher erfolgloses Strickmuster. Dabei wäre das Flintenschießen sehr einfach, wenn man es nur Schritt für Schritt erlernte. Durch seine jahrzehntelange Tätigkeit als Schießlehrer in Österreich und in den USA kennt Nicky Szápáry die Probleme ganz genau, mit denen Flintenschützen zu kämpfen haben.
Kurz, prägnant und verständlich geschrieben, gibt dieses Buch nicht nur grundsätzliche Anleitungen, sondern zielt vor allem auf eines ab: die Flintenpraxis jedes Schützen durch leicht nachvollziehbare Hilfestellungen erfolgreicher zu gestalten. Der Weg zum erfolgreichen Flintenschützen wird zusätzlich durch aussagekräftige Bewegungsstudien – rund 100 hervorragende Farbfotos von Markus Zeiler – für jedermann geebnet.
160 Seiten.

Preis: Euro 35,–

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Über den Begriff der Weidgerechtigkeit - 2. Auflage

Bernd Balke

„Weidgerechtigkeit“ – nicht nur im Jäger-Alltag, sondern auch in den Jagdgesetzen wird dieser Ausdruck sehr häufig strapaziert. Doch was ist „Weidgerechtigkeit“ genau? Darüber wurde in den vergangenen Jahrzehnten zum Teil sehr heftig diskutiert. Juristen, Jagdpraktiker, Ethiker, Biologen und Philosophen haben sich um den Begriff bemüht. Der Nebel hat sich dabei nicht allzu sehr gelichtet, auch wenn die meisten Jäger in der Praxis mit dem Begriff durchaus ins Schwarze treffen. Dennoch, es stellt sich letztlich die zentrale Frage: Ist überhaupt zu klären, was Weidgerechtigkeit genau bedeutet? Auf eben diese Frage zielt Bernd Balke ab. Zunächst fragt er sich, ob der Begriff der Weidgerechtigkeit grundsätzlich sinnvoll ist. Die Antwort ist ein klares „Ja“. Sodann macht er sich auf die Suche nach dem Sinn der „Weidgerechtigkeit“ und blickt dabei dieser Suche dem Menschen, dem Jäger tief ins Auge. Bernd Balke auf seiner philosophisch-theologischen Suche nach der Weidgerechtigkeit zu folgen, ist ungeheuer spannend. Wer sich auf dieses Buch einlässt, der wird verstehen, was der Autor meint, wenn er sagt: „Ich kann davon berichten, dass ich meine Ruhe gefunden habe.“

Preis: Euro 23,–

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Querfeldein - Texte über Berg und Tal

Wieland Elfferding

„Querfeldein – Texte über Berg und Tal“ ist ein Buch, das über Natur, Landschaft, Nationalparks, über das Gehen, den Berg, die Wildnis, über Grüne und Neoliberale, über Reinhold Messner und Lenin, über Stadt und Land, über Technik und Medien spricht und über den Menschen in diesem Gefüge.
Es stellt gewichtige Fragen. Etwa: Wie sinnvoll ist die Einrichtung unserer Nationalparks? Wie sinnvoll der Versuch, „Wildnis“ wiederherzustellen? Wohin hat sich das Berggehen entwickelt? Was verbirgt sich hinter dem Mountainbiker in Plexiglasrundumversiegelung? Was hinter dem ständigen Blick auf die Pulsuhr? Hört man dahinter vielleicht den Puls unserer Zeit? Kann es sein, dass uns Heutigen das ständige Erklimmenwollen des Mount Ego letztlich die Sicht auf die Welt verstellt? – Soweit ein paar der Fragen, mit denen sich dieses Buch beschäftigt.
Wieland Elfferding, der Verfasser des Buches, ist vielen Lesern kein Unbekannter. Mit seinem im Jahr 2011 im Österreichischen Jagd- und Fischerei-Verlag erschienenen Buch „Der Berggeher. Aus dem Leben eines Bergführers“ hat er viel Aufmerksamkeit erregt. Dem Buch „Querfeldein“ sollte ähnlich viel Aufmerksamkeit beschieden sein. Denn hinter dem bescheidenen Titel verbirgt sich Kapitales: eine glasklare Analyse unserer Gesellschaft und unserer Zeit.
160 Seiten. Softcover.

Preis: Euro 15,–

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Meine erste Jagd

Julia Schneeberger

Ein Mädchen begleitet ihren Vater zum ersten Mal auf die Jagd. Staunend beobachtet sie Reh und Hirsch, Gams, Turmfalke und Adler und viele andere Tiere des Waldes. Und ebenfalls staunend erfährt sie, warum die Jagd für viele Menschen spannend ist und warum das auch in Ordnung ist …
Das Buch fußt auf sehr persönlichen Erfahrungen der jungen steirischen Grafikerin Julia Schneeberger. Sie selbst jagt nicht, ist aber durch Bruder und Vater von klein auf an mit der Jagd vertraut. Für sie bedeutet Jagd damit nicht nur ein Stück Kindheit, sondern vor allem: einen Anlass, die wunderschöne Landschaft unserer Heimat kennenzulernen, mehr über unsere Wildtiere zu erfahren und die Natur mit allen Fasern schätzen zu lernen.
48 Seiten. Reiche Farbillustration.

Preis: Euro 15,–

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Berghirsche

Kranabitl/Greßmann/Zeiler

Die Idee zu diesem Buch wurde vor ein paar Jahren geboren: einen Bildband zu machen, der ausschließlich den Berghirschen gewidmet ist. Was hätte spannender sein können, als Rotwild in Gebieten zu porträtieren, in denen sich der Mensch noch bescheiden und ehrfürchtig bewegt: in der Hochgebirgswelt der Hohen Tauern, in verschwiegenen Winkeln der Nördlichen Kalkalpen und in abgelegenen Tälern Osttirols, wo sich im Schatten der Dreitausender Fuchs, Schneehase und der gestandene Bergjäger „Gute Nacht“ sagen.
Mag auch der Hirsch der Auen stärker sein, der Berghirsch fasziniert den Menschen mehr. Wie kann er in den steilen Lehnen der eisigen Alpentäler überleben? Wie übersteht er die mörderischen Winter? Wo findet er sanfte Plätze für die Brunft? Wo werden die Kälber in der brutalen Bergwelt geboren und großgezogen?
Von Rotwild und Berg gleichermaßen magisch angezogen, haben sich zwei hochklassige Fotografen auf die Jagd gemacht: Gunther Greßmann – als exzellenter Kenner des Steinwildes weithin bekannt – und Thomas Kranabitl – försternder Fotograf aus dem Ausseerland – haben in unermüdlicher Bergbirsch-Arbeit unglaubliche Fotos von Hirschen gesammelt und zeigen in diesem Werk Bilder von unermesslicher Buntheit und Vielfalt. Hubert Zeiler, Wildbiologe und Bildender Künstler, hat die Fotos zu einer stimmigen Gesamtschau verwoben und mit einfühlsamen, hochinformativen Texten begleitet.
„Berghirsche“ – an diesem Buch waren die besten Kräfte am Werk, die sich einer solchen Herausforderung stellen konnten. Sie haben ein Buch zustandegebracht, das der Kraft und der Schönheit eines alten Berghirsches würdig ist …
160 Seiten. Mehr als 200 Farbfotos.

Preis: Euro 49,–

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Rebhuhn- und Fasanfibel

Klansek & Herberstein

Einst war das Rebhuhn in allen Feldfluren unserer Breiten heimisch. Heute ist es selten geworden. Was hat zu diesen dramatischen Rückgängen geführt? Was braucht das Rebhuhn, um wieder vermehrt in unsere Landschaften zurückzukehren? Wie lebt dieser sympathische Vogel?
Auch über den farbenprächtigen Fasan gibt es viel zu erzählen: Einst aus dem asiatischen Raum zu uns gekommen, war er jahrzehntelang das Liebkind des Niederwildjägers. Heute – mit sinkenden Besätzen – geht mehr und mehr Wissen um ihn verloren.
Diese Fibel bewahrt jede Menge Wissenswertes über das Rebhuhn und den Fasan auf.
96 Seiten. Rund 60 aussagekräftige Farbfotos, zahlreiche SW-Zeichnungen von Hubert Zeiler.

Preis: Euro 23,–

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Murmeltiere

Zeiler/Preleuthner

In der Bevölkerung ist das Murmeltier eine der beliebtesten Wildarten überhaupt. Sie schlafen im Winter den großen Schlaf und erfreuen im Sommer und Herbst das Herz des Bergwanderers und des Jägers. Obwohl sie untertags gut zu beobachten sind, ist über ihre Lebensweise dennoch recht wenig bekannt. Wovon ernähren sie sich? Wie pflanzen sie sich fort? Wie sieht ihr Familienleben aus? Wie alt werden sie? Welchen Einfluss übt der Steinadler auf sie aus? Worauf muss der Jäger bei der Bejagung achten. – Diese und viele andere Fragen werden in dem leicht verständlichen und großzügig illustrierten Buch beantwortet. Abgerundet wird dieses reich ausgestattete Buch durch einen umfangreichen Steckbrief mit den biologischen Eckdaten zum Murmeltier, einen Überblick über die Murmeltiere der Welt, einer Anleitung für die Gewinnung des begehrten Murmeltier-Öls und Murmeltier-Rezepte. Denn, was kaum jemand weiß: Murmeltiere können – richtig zubereitet – auch hervorragend schmecken.
160 Seiten, rund 100 Farbfotos.

Preis: Euro 35,–

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Jägerhandwerk

Bruno Hespeler

Wer ein gestandener Jäger sein will, der muss sein Handwerk beherrschen. Zum Beispiel sollte er mit ein paar Handgriffen einen Bodensitz bauen können. Er sollte auch wissen, wo ein Hochsitz gut positioniert ist und wann man zu ihm hingehen kann: Früh oder spät? Morgens oder abends? Oder morgens und abends? Und: Bei welchem Wind? – Bruno Hespeler zeigt an Hand vieler Fotobeispielen mittels Rauchpatronen, was Sinn macht und was nicht.
Darüber hinaus muss der gute Jäger auch ein gerütteltes Maß an Wissen über das Verhalten von Rehen, Hirschen, Sauen, Fuchs und Marder, Enten usw. haben, damit er sich mit der richtigen Jagdmethode dem Wild nähert. Hat er das Wild erlegt, dann sollte er auch selbst richtig damit umgehen können: Da reicht der Bogen vom Aufbrechen über das Zerwirken bzw. Abbalgen bis hin zur fachgerechten Vorbereitung für den Präparator, falls die Beute präpariert werden soll.
Heute hat sehr oft eine ausufernde Technik das solide Jägerhandwerk verdrängt. Mit dem Handwerk geht aber ein wesentlicher Teil der Jagd verloren. Das Buch „Jägerhandwerk“ zeigt so gut wie alle Aspekte des klassischen Handwerks der Jäger in Bild und Text. Es zeigt auch, wieviel Hege und Technik die Jagd verträgt. – Es ist ein Buch für Profis. Und vor allem auch für jene, die Profis werden wollen.
312 Seiten, rund 200 Farbfotos.

Preis: Euro 39,–

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Steinwildfibel

G. Greßmann/P. Herberstein

Sie leben auf den höchsten Höhen der Alpen: Steinböcke. Aber wie leben sie? Wie verbringen sie den mörderischen Winter? Wovon leben sie? Wie alt werden sie? Und wie erkennt man, wie alt ein Steinbock oder eine Steingais ist? – Diese und viele andere Fragen beantwortet die „Steinwildfibel“ in gewohnt klarer und knapper Form. Mit ausführlichen Kapiteln über das Ansprechen von Steinböcken und Steingaisen, bildhaft dargestellt durch einen aussagekräftigen Fototeil.
96 Seiten, mehr als 60 Farbfotos.

Preis: Euro 23,–

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Daß es dem Menschen schmeckt, Jäger zu sein - 2. Auflage

Bernd Balke

Die Jäger von heute können ein Lied davon singen: Ihre Jagd ist angeklagt. Und die Antworten, die sie ihren Anklägern geben, sind meist entweder irreführend oder unzureichend oder auch einfach nur peinlich falsch. Selbst größere Geister, wie der spanische Philosoph Ortega y Gasset, haben in den wesentlichen Fragen zur Jagd am Ziel vorbeigeschossen.
Die Jäger aber haben ein gutes Gespür: Anständige Jagd ist zweifellos rechtens, und das nicht nur vor dem Gesetz, sondern auch vor dem Gewissen. Doch fehlen den Jägern die stichhaltigen Argumente. Wie auch? Keiner der ganz großen Denker der Menschheitsgeschichte, wie Platon oder Aristoteles, hat sich umfassend mit der Jagd beschäftigt und versucht, ihr Fundament zu ergründen. Genau dieses Feld hat der deutsche Arzt Bernd Balke in seinem Buch „Daß es dem Menschen schmeckt, Jäger zu sein“ unter den Pflug genommen.
Welche verschiedenen Gesichter haben die Ankläger der Jagd? Was trennt Recht von Unrecht? Und schließlich: Was ist der Mensch? – Bernd Balke legt den Kern des Menschen frei. Und dieser Kern ist von der Jagd geprägt: Der Mensch, der jagt, verhält sich „artgerecht“, er ist „in Ordnung“. Wer dies erkannt hat, der kann zu einer richtig verstandenen Jagd nur eines sagen: „Ja!“
Freilich: Das Buch behandelt ein schweres Thema, allerdings in verständlichem und gutem Deutsch. Wer sich auf das Abenteuer einlässt, den spannenden, glasklaren, fundierten und schönen Gedanken Bernd Balkes zu folgen, wird reich belohnt.
176 Seiten.

Preis: Euro 23,–

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Auerwild - Die Hahnen vom Rosenkogel

Helmut Fladenhofer

Auerwild fasziniert. Ist es, weil es uns an längst vergangene Tage erinnert? An Tage, in denen die Welt völlig anders ausgesehen hat? An Tage, in denen der Mensch vielleicht noch in größerer Harmonie mit der Natur gelebt hat?
Auerwild ist in unseren Breiten selten geworden. Es verträgt sich nur schlecht mit der heutigen Waldnutzung. Das größte europäische Waldhuhn stellt nämlich ganz besondere Ansprüche an seinen Lebensraum.
Auf dem Rosenkogel in der Weststeiermark, im Auerwildrevier des Grafen Franz Meran, hat man die Ansprüche des Auerwildes jahrzehntelang genauestens studiert. Und man hat nicht nur die Ansprüche studiert, sondern auch konsequent versucht, forstwirtschaftliche Nutzung und die Förderung eines optimalen Auerwildlebensraumes in Einklang zu bringen. Wie gut dies gelungen ist, davon kann sich jeder Betrachter des Buches ein Bild machen: Dutzende Auerhahnen balzen auf dem Rosenkogel jedes Jahr um die Wette. Die Hahnen vom Rosenkogel – das ist eine atemberaubende Erfolgsgeschichte.
Mit dem Buch „Auerwild – Die Hahnen vom Rosenkogel“ legt der „Hahnenförster“ Helmut Fladenhofer seine Auerwild-Fotoarchive offen. Er zeigt nicht nur den faszinierenden Wildvogel von allen Seiten und zu allen Jahreszeiten, er zeigt auch, wie man den alten Hahn vom jungen unterscheidet, und – das Wichtigste: Was man tun muss, damit Auerwild sich in den Wäldern unserer Breiten wieder wohlfühlt.
160 Seiten, über 250 Farbfotos.

Preis: Euro 49,–

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Wolfsjagd in Russland

Ingolf Natmessnig (Hsg.)

Der Wolf kehrt nach Mitteleuropa zurück. Manche freuen sich, und manche fürchten sich. Nur wenige aber wissen über den Wolf Bescheid. Anders in Russland. In Russland war der Wolf nämlich immer heimisch. Daher weiß man in Russland viel über den Wolf. Nur: Bei uns ist die reichhaltige russische Literatur zum Wolf kaum bekannt. Ingolf Natmessnig hat daher das spannendste Fachwissen und die besten Erzählungen der russischen Wolfsjäger zusammengetragen. – Ein Buch der Sonderklasse!
160 Seiten, farbiges Frontispiz, zahlreiche SW-Zeichnungen.

Preis: Euro 29,–

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Bären - Heimliche Sohlengänger

Jaroslav Vogeltanz / Paolo Molinari

Der Bär hat den Menschen schon früh fasziniert. Er ist groß und stark, aber auch sehr wendig, schnell und geschickt. Er kann aufstehen, sich aufrecht hinsetzen und seine Pranken fast wie Hände benutzen. Er frisst vieles, was auch uns Menschen schmeckt. Er hat einen scharfen Instinkt und ist ein intelligentes Tier. Außerdem ist er dem Menschen im Erscheinungsbild sehr ähnlich. Es lag daher nahe, dass der Bär zum Symboltier wurde – zu einem Bindeglied zwischen Mensch und Tier.
Ist es da verwunderlich, dass viele Geschichten und Mythen rund um den Bären und seine Lebensweise entstanden sind? Faszination und Angst – diese Gefühle spiegeln das zwiespältige Verhältnis des Menschen zum Bären wider. Gleichzeitig war diese Zwiespältigkeit ein fruchtbarer Nährboden für verschiedenste Riten und Sitten, wo Mensch und Bär den Lebensraum teilten. Einerseits wurde er verfolgt und gejagt, andererseits aber geachtet und verherrlicht. In der Mythologie besetzt der Bär alle Domänen des menschlichen Lebens, von der Wiege bis ins Grab. Und sogar im Jenseits noch begleitet er die Schamanen.
Obschon der Bär hierzulande selten ist und die meisten Leute nie ein lebendes Tier zu Gesicht bekommen, ist der Bär in unserem Alltag allgegenwärtig: in der Sprache, in Büchern, Geschichten, Filmen oder einfach als Teddybär. Der Hauptgrund aber, weshalb der Braunbär auch heute noch ein Mythos bei uns ist, ist einfach die Tatsache, dass er das größte wilde Raubtier Europas ist.
Ein Fotoband mit 176 Seiten. Mehr als 350 Farbfotos.

Preis: Euro 49,–

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Geschoßwirkung und Kugelfang

Norbert Steinhauser

„Bleifreie Munition“ – das Thema hat in letzter Zeit viel Staub aufgewirbelt. Über Tötungswirkung und Abprallverhalten der bleifreien Büchsengeschoße wurde und wird heftig diskutiert. Jeder Jäger stellt sich die Fragen: Wann soll ich auf bleifrei umstellen? Auf welches Geschoß? Und wird mein Gewehr mit dem neuen Geschoß genauso gut schießen? – Das Buch „Geschoßwirkung und Kugelfang“ gibt leicht verständliche und klare Antworten darauf. Es zeigt, wie moderne Büchsengeschoße wirken und worauf der Jäger bei der Wahl seiner Munition achten muss.
Der zweite Schwerpunkt des Buches liegt auf dem Thema „Kugelfang“. Hier geht es um das Eingemachte, nämlich um die Sicherheit. In zahlreichen Bildbeispielen zeigt Norbert Steinhauser, welcher Schuss fallen darf und wann der Finger gerade bleiben muss. Bei jedem Foto kann sich der Leser fragen: Hätte ich selbst geschossen oder nicht? Auch Fragen wie: Lenkt der Schuss durch Gras oder Weizen das Geschoß ab? Wie steht es mit Mais? Wie mit Stauden? Wie groß ist die Gefahr eines Abprallers, wenn Schützen bei Riegeljagden entlang eines Weges angestellt sind? – Diese und viele andere Fragen werden in dem Buch „Geschoßwirkung und Kugelfang“ leicht verständlich und exakt beantwortet. Es ist ein Buch, das längst fällig war: Ein Buch, das dem Jäger Sicherheit gibt!
192 Seiten, mehr als 130 Farbfotos.

Preis: Euro 35,–

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Sauen - Grobe Keiler, raue Bachen

Markus Zeiler / Hubert Zeiler

Das Wildschwein war immer etwas Besonderes: ursprünglich, wehrhaft, Respekt einflößend. Es ist auch heute noch ein Tier, bei dem sich einem die Nackenhaare aufstellen, wenn man ihm gegenübersteht. Es hat etwas Archaisches, und es ist etwas Archaisches.
Das Wildschwein hat den Menschen schon im Altertum fasziniert. Es stand für unberührte Natur und für Wehrhaftigkeit. Wer es als Jäger wagte, sich mit dem wilden Eber einzulassen, der genoss hohes Ansehen. In den letzten Jahrzehnten ist das Wildschwein fast nur mehr als Schadwild ins Blickfeld des Menschen gerückt: umbrochene Wiesen, geplünderte Äcker, marodierende Großstadt-Sauen. Dementsprechend wurden und werden Sauen unerbittlich verfolgt – mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln. Nur zu oft vergaß man dabei, was für spannende, hochentwickelte, aber auch liebenswerte Tiere Wildschweine sind.
Markus Zeiler ist diesem nächtlich lebenden Wildtier mit seiner Kamera sehr nahe gekommen. Er hat die Sauen über Jahre begleitet und ihre Fährte immer und immer wieder in stimmungsvoller Aulandschaft aufgenommen. Sein Kameraauge hat die Wildschweine in allen Lebenslagen eingefangen. Sein Kameraauge war zugleich auch das Auge des Jägers. Wie Markus Zeiler sich mit der Kamera den Sauen nähert, so nähert sich Hubert Zeiler, der Bruder, ihnen mit Worten: Er, der Wildbiologe, hat die einzelnen Kapitel ausgearbeitet und geschrieben. Seine Texte machen einem bewusst, wie viel einem neu ist und wie spannend das Verhalten der Sauen ist.
Über dem Wildschwein liegt seit alters her ein Zauber. Dieser Zauber ist in unserer Zeit zunehmend verlorengegangen. Das Buch „Grobe Keiler, raue Bachen“ versucht, den Sauen ein wenig von ihrem Zauber zurückzugeben. Mag sein, dass der eine oder andere auf den folgenden Seiten ein Stück des Weges zurückfindet und wieder besser erkennt, wo wir Menschen im Gefüge der Natur eigentlich stehen …
Ein Fotoband mit 160 Seiten. Mehr als 200 Farbfotos.

Preis: Euro 49,–

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Hasenfibel

Klansek & Herberstein

Der Feldhase ist seit vielen Jahrtausenden eng mit uns Menschen verbunden. Als Kulturfolger profitierte er vom Menschen und der früheren Kleinfelder-Landwirtschaft. Er ist weder aus unserer Feldlandschaft noch aus unserer Volkskultur wegzudenken: Als Fruchtbarkeitssymbol bringt der Hase im Frühling nicht nur die Ostereier, sondern er steht auch Pate für unzählige Redewendungen. Und noch vor wenigen Jahrzehnten lag er fast selbstverständlich bei den großen Herbstjagden meist hundertfach auf der Strecke. Der Osterhase ist geblieben, die üppigen jagdlichen Zeiten auf den Feldhasen sind hingegen vorbei. Mümmelmann ist in vielen Revieren selten geworden. Immer intensiver betriebene Landwirtschaft, der stetig wachsende Straßenverkehr und zunehmende Raubwildbestände haben dem Kulturfolger zugesetzt. Diese Fibel ist ganz bewusst allein dem Feldhasen und nicht auch anderem Niederwild gewidmet, um ihn wieder mehr in den Mittelpunkt zu rücken. Sie ist keine klassische Anleitung zur Hasenjagd, sondern beantwortet in erster Linie Fragen mitten aus seinem Leben: Wie und wovon lebt er? Welche körperlichen Besonderheiten zeichnen ihn aus? Und was unterscheidet den Junghasen von einem Althasen? Die „Hasenfibel“ beantwortet vor allem jene Fragen, die vor der Jagd gestellt werden müssen: Wie können wir den Hasen im Revier sicher bestätigen? Und wie hoch muss der Besatz überhaupt sein, um eine maßvolle Jagd zu ermöglichen? Kurz und bündig: In der „Hasenfibel“ erfährt der Leser in anschaulicher und prägnanter Form alles über den Feldhasen: vom Tagesablauf über seine Äsung bis zum Spurenbild; von den Lautäußerungen über die Jungenentwicklung bis zur Altersbestimmung; von der Hege über die gängigen Jagdarten bis zur Wildversorgung.
96 Seiten. Großzügig illustriert durch aussagekräftige Farbfotos und ausdrucksstarke Zeichnungen!

Preis: Euro 23,–

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Silvanas Wildrezepte

Silvana Saupper

Auf dem Bergbauernhof der Familie Saupper im Nationalpark Hohe Tauern wird seit jeher auf zwei Dinge größter Wert gelegt: auf Gastfreundschaft und auf hausgemachte Qualitäts-Lebensmittel. Da auch die Jagd auf dem Hof große Tradition hat, spielte auch Wildbret aus dem familieneigenen Revier dabei stets eine große Rolle. So fand Silvana Saupper, als sie auf den Hof heiratete, eine Menge bewährter Wildrezepte vor. Mit ihrem Gespür für das gewisse Etwas, verfeinerte sie diese ständig, erfand neue – und fand damit riesigen Anklang. Zur Legende geworden ist zum Beispiel ihre „Gelbe Gamssuppe“. Aber auch die anderen Rezepte zu Reh, Gams und Hirsch werden sowohl ausgefuchste Küchenfexe begeistern als auch jungen Hobbyköchen das natürlichste Lebensmittel der Welt schmackhaft machen: Wildbret – eines der besten Dinge, die unsere Natur zu bieten hat! Fazit: In „Silvanas Wildrezepten“ werden kurz und leicht verständlich jahrzehntelang erprobte und beliebte Wildrezepte von Silvana Saupper vorgestellt. Ein kleines, feines Kochbuch der Sonderklasse!
48 Seiten.

Preis: Euro 11,–

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Ein Beitrag zur Jagdethik

Rudolf Winkelmayer

Jagd fasziniert. Jagd polarisiert. Jagd weckt starke Gefühle. Was aber ist Jagd überhaupt? – Ist Jagd bloß das Ausleben eines überholten Triebes? Kann sie in der Gewinnung von Wildbret begründet sein? Oder im Regulieren von Wildbeständen? Im Erhalt alter Traditionen? Oder ist Jagd mehr? Und wenn ja, was mehr?
Als Jäger ist Professor Winkelmayer einen weiten Weg gegangen; er weiß, wovon er spricht. Mit seinem „Beitrag zur Jagdethik“ macht er sich nun auf den Weg zu einer frischen Standortbestimmung der Jagd. Als Naturwissenschaftler und Evolutionstheoretiker fragt er sich Grundsätzliches: Warum jagen wir heute noch? Welche Formen der Jagd sind noch zu verantworten, welche nicht? Was ist die freie Wildbahn, wo fängt Wild an Haustier zu werden? Wie steht es um die „Jagd“ im Gatter? Welchen Wert hat Wildbret in der Ernährung des Menschen? Und wie steht es um die Fischerei? Er scheut auch nicht vor den brisanten Fragen der Zeit zurück, wie: Sind Tiere leidensfähig? Haben sie Rechte? – Auf seinem Weg nähert sich Rudolf Winkelmayer der zentralen Frage der jagdlichen Ethik: Wie soll, wie kann ich mich als Jäger in der heutigen Zeit verhalten? Was darf ich, was darf ich nicht? Kurz: Es ist ein höchst spannender Bogen, den Rudolf Winkelmayer in diesem Buch durchmisst.
Ein Taschenbuch mit 112 Seiten.

Preis: Euro 15,–

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Herausforderung Rotwild

Hubert Zeiler

Ob Norwegen oder Schottland, ob Slowenien oder Frankreich, ob Schweiz oder Österreich – Rotwild nimmt in Europa zu. Und die Jäger sollen das Rotwild reduzieren. Meist versuchen sie dies auch ernsthaft, aber oft genug mit untauglichen Mitteln. Denn die Erfahrung zeigt: Wer nur einfach möglichst viel Rotwild auf den Boden bringt, ganz gleich ob Hirsch oder Tier, der erleidet Schiffbruch. Wenn man nicht auf die Altersstruktur im Bestand und auf das Geschlechterverhältnis achtet, dann geht der Schuss nach hinten los.
Herausforderung Rotwild“ – Hubert Zeilers neues Buch räumt mutig mit kapitalen Missverständnissen der jüngeren Vergangenheit auf. Es zeigt an Fallbeispielen, wie in den letzten Jahrzehnten Bestände durch falsche Bejagung regelrecht nach oben geschossen worden sind. Zum Beispiel eben, indem man nur auf die Abschusszahlen geschaut hat und nicht auf die Struktur des Bestandes.
Glasklare Antworten finden sich in dem Buch unter anderem auf folgende Fragen:
– Wie sieht eine sinnvolle Rotwildbejagung aus?
– Wie reagiert Rotwild auf intensive Bejagung?
– Wie reduziert man wirksam Rotwildbestände?
– Was bewirkt Fütterung?
– Welche Überwinterungskonzepte gibt es?
Hubert Zeilers Antworten sind durch und durch der Praxis verpflichtet. Nach einem grundlegenden Einstiegskapitel zur Dynamik von Rotwildbeständen zeigt er in handfesten Praxisbeispielen, wie man Rotwild massiv und trotzdem wildschonend zurücknehmen kann. Und das Ganze, ohne dass dabei der Jagdwert der Reviere verlorengeht.
„Herausforderung Rotwild“ ist ein Buch, das längst fällig war. Es empfiehlt eine Kurskorrektur in unserem Umgang mit Rotwild und gibt dem Jäger – und auch dem lesenden Forstmann – das nötige Wissen an die Hand, seine Rotwildprobleme wirksam zu lösen. Damit ebnet das Buch auch den Weg zurück zu einer freudvollen Jagd.
160 Seiten, 55 Farbfotos.

Preis: Euro 33,–

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Über Glück - eine optimistische Vermutung

Bernd Balke

Jeder Mensch will glücklich sein. Was aber ist Glück überhaupt? Mit dieser Frage beschäftigen sich heute längst nicht mehr nur die klassischen Disziplinen Philosophie und Theologie, sondern auch die Biologie, Biochemie, Soziologie, Psychologie, Sozialpsychologie, Kulturanthropologie, Staatstheorie und Ökonomie. Und dennoch: Der wissenschaftlichen Glücksforschung ist es bislang nicht gelungen, einvernehmlich „Glück“ zu definieren.
Bernd Balke hat sich auf die Suche nach dem Glück begeben. Er fand es faszinierend, dass es etwas gibt, das jeder Mensch wollen muss: glücklich sein. Von diesem Punkt aus begab er sich auf die Nachsuche, sah genau hin, fand, ließ sich von dem, was er fand, weiterleiten, verstand immer besser, was das Glück des Menschen ausmacht. Begeistert, atemlos folgte er der Fährte weiter und weiter, und langte am Ende seiner Nachsuche bei etwas Erstaunlichem an …
„Über Glück – eine optimistische Vermutung“ ist ein spannendes Werk. Wer Bernd Balke durch das Buch folgt, wird immer wieder nicht nur aufs Glück, sondern auch auf die Jagd treffen. Jagd ist für ihn nämlich ein Ort des Glücks, vielleicht sogar der Ort des Glücks schlechthin. Es ist aber kein Buch über die Jagd. Es ist auch kein Glücksratgeber. Es ist vielmehr ein Buch, das scharf analysiert und dem Leser dabei ungemein packende Anregungen dazu gibt, wie Leben gelingen kann. Es ist ein Buch, das mitten ins Leben zielt.
Kapital – für den, den’s angeht!

Preis: Euro 23,–

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Jagdprüfungsbehelf

Michael Sternath (Hsg.)

Die bereits 18. Auflage dieses Buch-Klassikers bietet wieder Jagdwissen in geballter Form. Von der Altersbestimmung beim Rotwild bis zur Eiablage bei der Krickente. Vom Schrotdurchmesser bis zum Parallaxe-Fehler beim Zielfernrohr. Von den Signalen bei der Treibjagd über die verpönten Jagdtage bis zur brauchtumsgerechten Streckenlegung. Neben altbewährtem Wissen, das ergänzt und auf den letzten Stand gebracht wurde, reihen sich aber auch Kapitel mit brandaktuellen Themen: Was ändert sich durch die EU in der Jagd? Welche engen Beziehungen gibt es zwischen der Wildtier und Wald? Und wie muss ein Jagdhund gehalten werden?
Der Jagdprüfungsbehelf ist nicht nur unverzichtbare Lernunterlage für jeden Jungjäger, sondern beantwortet kompetent all jene Fragen, die sich im Lauf eines Jägerlebens stellen.
640 Seiten, rd. 500 Farbfotos.

Preis: Euro 73,–

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Betreutes Jagen

Haralds Klavinius

Nicht nur unsere Gesellschaft wird immer älter, sondern auch die Jäger, und auch Haralds Klavinius - auch wenn man das seinen Karikaturen nicht ansieht. Im Gegenteil: Sie werden immer schärfer. In diesem Buch wendet sich Haralds Klavinius jenen Jägern zu, die nah an ihrem Lebensabend stehen und bläst ihnen mit dem Buch "Betreutes Jagen" ein Letztes Halali. Speziell ausgestattete Rollatoren, besonders saugfähige Seniorenwindeln für den langen Nachtansitz, in Gehhilfen eingebaute Schießstöcke und viele andere seniorengerechte Jagdutensilien sind in diesem Buch zu sehen. Dieser Karikaturenband ist wirklich der und das Letzte - und ein garantiertes Muss für alle, die das Lachen noch nicht verlernt haben. Und natürlich auch für alle, die sich wieder einmal so richtig empören wollen.
128 Seiten, 120 SW-Karikaturen. Exklusiv in Leinen.

Preis: Euro 39,–

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Überraschung für Jasper

Bärbel Haas

Jasper, der kleine Hund, ist ratlos: Warum benimmt sich seine Familie auf einmal so eigenartig? – Die Erklärung findet sich erst, als auf dem Baum die Kerzen brennen ...
Ein entzückendes Kinder-Hundebuch der renommierten Sendung-mit-der-Maus-Autorin Bärbel Haas! Hervor­ragend geeignet auch für erste Schritte zum Selberlesen-Lernen der Kinder!
48 Seiten, reiche Farbillustration.

Preis: Euro 19,–

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Riegeljagd

Bruno Hespeler

Riegeljagden hatten in Österreich zu Zeiten der Monarchie eine große Tradition. Man denke bloß an die großen Gamsriegler auf dem Brandhof Erzherzog Johanns. Nach dem Zweiten Weltkrieg aber haben sich die Jäger – nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa – mehr und mehr zu reinen Ansitzjägern entwickelt. Nur auf Sauen wurde auch weiterhin geriegelt, wenn auch in vergleichsweise kleinem Rahmen und meist nicht besonders gut organisiert.
Heute erleben Riegeljagden eine Renaissance, nicht nur auf Sauen, sondern auch auf anderes Schalenwild. Inzwischen ist aber sehr viel an Wissen und Erfahrung verloren gegangen. Genau dieses Wissen um die alte Jagdart will das Buch „Riegeljagd“ wieder verfügbar machen. Es fasst in klaren Worten alle Aspekte zusammen, die für das Gelingen einer Riegeljagd notwendig sind – gleichgültig, ob auf Sauen, Rotwild, Rehwild, den Gams oder den Fuchs. Ob es um die Vorbereitung geht, die Wahl der Stände, den richtigen Zeitpunkt, den Einsatz der Hunde oder die Bauart des Gewehrs und die Optik – das Buch „Riegeljagd“ liefert alle Antworten zu diesem Thema.
Jeder, der Bruno Hespeler kennt, weiß es: Der Autor ist der Praxis verpflichtet. Er schreibt aus seiner reichen eigenen Riegeljagderfahrung und weiß genau, wann und wo und wie das Riegeln Sinn macht. Darüber hinaus liefert dieses Buch Anleitungen, Checklisten und Vorlagen für Anschussprotokolle usw. – Kurz und bündig: Das Buch „Riegeljagd“ ist für jeden Jagdpraktiker ein Muss!
224 Seiten, 120 Farbbilder.

Preis: Euro 35,–

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Beize

Markus Zeiler

In seinem dritten monumentalen Bildband – nach „Schweiß“ und „Ferm“ – taucht Markus Zeiler in die Welt der Beizjagd ein. In einfühlsamen bis hochdramatischen Bildern erzählt der Fotograf in "Beize - Mit Greifvögeln auf der Jagd" das Jahrtausende alte Zusammenspiel zwischen Greifvogel und Falkner: von Aufzucht und Federspiel bis zur packenden Fuchs- oder Rehbeize auf freiem Feld. Ein Bildband, der Greifvögel-Freunde und Jäger gleichermaßen in seinen Bann ziehen wird.
204 Seiten, über 230 großformatige Farbfotos. Im Geschenkschuber.

Preis: Euro 127,–

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Gamswild-Ansprechfibel

Hubert Zeiler & Paul Herberstein

Wie kommt es, dass der Gams unter Jägern seit jeher einen besonders hohen Stellenwert genießt? Dass der wippende Gamsbart am Hut und die schlichten schwarzen Krucken an der Hüttenwand oft stolzer prangen als das ausladende Hirschgeweih oder die reich geperlte Rehkrone? Die Antwort ist einfach: Auf Gams zu jagen, bedeutet mehr, als nur Beute zu machen. Es bedeutet für den Jäger, auf allen Ebenen gefordert zu sein: Der Gamsjäger muss körperlich fit sein, um dem Gams hoch oben in den atemberaubenden und mitunter brutalen Bergen folgen zu können. Der Gamsjäger muss opferbereit sein, will er bei Kälte und Wind die Fährte nicht verlieren. Und der Gamsjäger muss zuletzt auch Erfahrung, Intuition und Wissen mitbringen, will er mit Wildbret und Krucke im Rucksack wieder ins Tal steigen. Kurz: Wer auf Gams jagt, muss dies immer mit ganzem Herzen und ganzer Kraft tun. Das Herz und die Kraft muss jeder Jäger bei sich selbst finden. Und Erfahrung und Intuition kommen erst über die Jahre. Das Wissen aber, wie sich das Kitz vom Jährling, der Halbstarke vom reifen Bock und die junge von der alten Gais unterscheiden, ist in dieser Ansprechfibel zusammengefasst. Kurz und bündig, um dem Gams ohne Ballast und mit leichtem Fuß in die Berge folgen zu können …
Mit der „Gamswild-Ansprechfibel“ vervollständigt der Österreichische Jagd- und Fischerei-Verlag nach der Rehwild-, Rotwild- und Schwarzwild-Ansprechfibel die Reihe der praxisnahen Fibeln zum Thema Schalenwild – ein Muss für alle, die die Bergjagd lieben.
80 Seiten, über 60 Farbfotos, zahlreiche SW-Zeichnungen.

Preis: Euro 23,–

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Wölfe - Jäger der Nacht

Jaroslav Vogeltanz / Paolo Molinari

Der Wolf kehrt zurück. Ob in der Steiermark, im Salzburger Lungau, in Kärnten, im nieder-österreichischen Schneeberggebiet oder in der deutschen Lausitz und im Bayerischen Wald – überall dort ist der Wolf in den vergangenen Jahren aufgetaucht und hat sich sogar mancherorts behauptet. Meist leben in unseren Wäldern noch Einzelwölfe, hier und da sind es aber auch schon kleinere Rudel.
Die Rückkehr des Wolfes löst gemischte Gefühle aus: Die einen fürchten, die anderen feiern ihn. Für die Schafbauern ein Schreckgespenst, für die Naturschützer ein heiliges Tier: für sie kehrt mit dem Wolf ein Stück „echte Natur“ zurück, oft im Unwissen, wie unberechenbar und wild echte Natur sein kann.
Der Jäger kann vom Wolf nur lernen. Denn der Wolf ist beim Jagen ein Vollprofi. Wenn er sich einmal für ein Beutetier entschieden hat, jagt er entschlossen, mit großem Können und eisernem Willen. Der Wolf verkörpert Jagd pur. Er liest und deutet Spuren, schätzt Situationen in Windeseile ein und vertraut auf seine körperliche und geistige Fitness. Und er jagt nie mit halbem Herzen. Wie gesagt: Der Jäger kann vom Wolf in vieler Hinsicht wieder lernen.
Über allem steht aber eines: Der Wolf fasziniert. Auch die beiden Menschen, die für dieses Buch verantwortlich zeichnen: Jaroslav Vogeltanz, der begnadete Naturfotograf aus der Tschechischen Republik, und Paolo Molinari, der italienische Wildbiologe und exzellente Kenner des europäischen Großraubwildes. Aus ihrer gemeinsamen Leidenschaft ist etwas entstanden, das wie kaum zuvor tiefe Einblicke in das faszinierende Leben der Wölfe gibt: das Buch „Wölfe – Jäger der Nacht“.
128 Seiten mit über 200 Farbfotos.

Preis: Euro 39,–

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Mit dem Schweißhund auf der Wundfährte

Helmut Huber

Bis zu 150 Nachsuchen im Jahr hat Helmut Huber mit seinem außergewöhnlichen Bayerischen Gebirgsschweißhund „Gero von Gahrenberg“ durchgeführt. Landauf und landab war das Nachsuchengespann berühmt. Durch einen dramatischen Unglücksfall kam schließlich der BGS-Rüde im Zuge einer Nachsuche ums Leben. 468 Nachsuchen standen zu diesem Zeitpunkt für Gero bereits zu Buche. Der erste Teil des Buches erzählt von den denkwürdigsten dieser Nachsuchen. Manche der Geschichten mag übertrieben klingen: Sie sind aber alle wahr. – Fest steht jedenfalls: Jeder an Schweißarbeit Interessierte wird aus diesen Schilderungen eine Menge lernen können.
Im zweiten Teil des Buches beschreibt der Autor dann detailliert, wie er seinen nächsten Nachsuchenhund, den Hannoveraner-Rüden „Orgo Gütefay“ an die Arbeit auf der Schweißfährte heranführt und wie er letztlich auch mit diesem zum traumwandlerisch sicher arbeitenden Gespann auf der Wundfährte zusammenwächst. Er zeigt anhand des jungen Hannoverschen Schweißhundes aber auch, wie Hundeausbildung einmal anders stattfinden kann. Und der Erfolg seiner Hunde gibt dem Autor recht.
Eine lange Zeit hat Helmut Huber sich um die Ausbildung und Führung von Schweißhunden gekümmert „Mit dem Schweißhund auf der Wundfährte“ ist daher ein Buch aus erdiger Praxis. Mit Verständnis gelesen, kann es aus diesem Grund auch gut in die eigene Praxis übertragen werden. Einzige Voraussetzung: sich an einem verregneten Samstagnachmittag oder an einem kalten Winterabend bei Neumond zwei oder drei Stunden Zeit nehmen und das Buch lesen!
144 Seiten, 35 Farbfotos. Exklusiv in Leinen.

Preis: Euro 29,–

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Horscha - Jagdliche Heimkehr

Friedrich Karl von Eggeling

Er hat das jagdliche Handwerk wirklich von der Pike auf gelernt: Friedrich Karl von Eggeling. Im Alter von zwölf Jahren übertrug ihm der Vater die jagdliche Verantwortung für 600 Hektar des familieneigenen Gutsbesitzes in Schlesien. Dort durfte er hegen, jagen, Jagdgäste führen. Mit dem Zweiten Weltkrieg war die Herrlichkeit zu Ende: Der Besitz ging verloren, und fortan regierte dort das DDR-Regime.
1996, ein paar Jahre nach der Wende und der Wiedervereinigung Deutschlands, kaufte Friedrich Karl von Eggeling einen Teil des ehemaligen Familienbesitzes zurück. Mit großem Verständnis und großer Leidenschaft für Jagd und Forst begann er - der lange Jahre Geschäftsführer des Deutschen Jagdschutzverbandes gewesen war - seinen zurückgewonnen Wald nach eigenen Vorstellungen umzubauen.
In mittlerweile siebzehn Jahren hat er viele Erfolge gefeiert, aber auch bittere Stunden durchlebt. Die jagdlichen Gebote der Stunde waren die Zurücknahme des Rehwildbestandes, der Versuch, dem Rotwild eine freundliche Heimat zu bieten und auch dem Damwild, und, besonders wichtig: das Schwarzwild fair zu bejagen. Manche Aufgabe wurde durch das Auftauchen der Wölfe in der Lausitz nicht gerade leichter. Andererseits sorgten dafür Seeadler, Kranich & Co für höchst freudvolle Stunden im geliebten Revier.
Das Buch "Horscha - Jagdliche Heimkehr" ist das Buch eines hochklassigen Jagdpraktikers, der sein Handwerk versteht wie kaum ein zweiter. Jeder Jäger, gleich ob in Österreich oder Deutschland, wird dieses Buch mit Gewinn lesen.
224 Seiten. Exklusiv in Leinen.

Preis: Euro 29,–

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Gams

Hubert Zeiler

Kaum eine Wildart verbindet man so sehr mit den Bergen, wie den Gams. Kaum eine Wildart, um die sich so viele Legenden ranken.
Hubert Zeiler hat dies zum Anlass genommen, sich über Jahre intensiv in Forschung und Praxis mit dem Gams auseinanderzusetzen. Das Ergebnis ist das Buch „Gams“. Selbst erfahrene Gamsjäger finden in diesem Buch Überraschendes und für sie Neues. Ein Buch, das alle bisherigen Bücher über den Gams weit in den Schatten stellt!
288 Seiten, über 200 Farbfotos. Exklusiv in Leinen.

Preis: Euro 65,–

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Steinwild – Mythos der Berge

Gunther Greßmann

Sie leben in den höchsten Höhen unserer Berge, inmitten steiler Felswände und schroffer Grate, dem Himmel nah. Sie sind kraftvoll und selbstbewusst und doch genügsam, wie kaum ein anderes Tier unserer Breiten. Kein Wunder, dass der Steinbock seit jeher den Menschen in seinen Bann zieht. Kein Wunder, dass sich seit jeher Sagen und Mythen um ihn rankten.
Es gibt Menschen, die sich einer bestimmten Tierart auf magische Weise verwandt und verbunden fühlen. „Totemtier“, sagten die Indianer dazu. Gunther Greßmann, der Autor dieses Buches, hat solch ein Totemtier. Es ist, wenig überraschend, der Steinbock. Seit Jahrzehnten begleitet er das Steinwild mit seiner Kamera, ist den Kletterkünstlern in ihre Berge nachgestiegen und lebt mit ihnen auf Du und Du. In diesem Buch legt er Zeugnis ab und zeigt sagenhafte Bilder von dem sagenumwobenen Tier. Bilder, wie sie noch nie zu sehen waren. Bilder, wie man sie kaum mehr sehen wird. Bilder, die den Mythos Steinbock offenbaren.
Ein Fotoband mit 192 Seiten, über 300 Farbfotos.


Preis: Euro 49,–

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Schwarzwild-Ansprechfibel

Siegfried Erker & Paul Herberstein

Sauen im Revier! – Noch vor wenigen Jahrzehnten klopfte das Herz des Jägers wild in der Brust, wenn Saufährten ins Revier führten. Schwarzwild war den meisten nur als seltenes und begehrtes Wechselwild bekannt. Und heute? Der Begeisterung für das urige Wild folgte Ernüchterung. Das Schwarzwild hat sich stark vermehrt und neue Lebensräume erobert. Immer öfter fällt das hässliche Wort „Plage“. Die Wildschweine selbst haben nichts von ihrem Zauber eingebüßt. Sie sind das geblieben, was sie immer waren: ein spannendes und uriges Wild. Ihre Intelligenz ist einzigartig und ihr Aussehen atemberaubend. Und sie verdienen nach wie vor unseren vollen Respekt. Die Schwarzwild-Ansprechfibel will dem Jäger diesen Respekt mit auf den Weg geben: gepaart mit jenem praxisnahen Wissen, das eine freudvolle und vor allem weidgerechte Jagd auf Schwarzwild erst möglich macht.
88 Seiten, mehr als 60 Farbfotos, 15 SW-Zeichnungen.

Preis: Euro 23,–

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Luchse im Böhmerwald und Bayerischen Wald

J. Vogeltanz / J. Cerveny

Der Luchs ist ein ausgesprochenes Waldtier. Man sieht ihn selten. In Mitteleuropa gibt es ihn in der Tschechischen Republik, in der Slowakei, in Polen, Österreich, der Schweiz und Deutschland. – Der tschechische Spitzenfotograf Jaroslav Vogeltanz ist ein ausgesprochener Luchsspezialist. Er hat dem Lauer- und Birschjäger Luchs im Böhmerwald und im Bayerischen Wald mit seiner Kamera einige seiner Geheimnisse abgeluchst. Ergebnis: Herausragende Luchsfotos und traumhafte Landschaftsbilder – mit kurzweiligen und kenntnisreichen Texten der beiden Luchskenner Jaroslav Cerveny und Paolo Molinari. Ohne hochwissenschaftliche Eitelkeiten erzählt der Luchs von seinem Leben. Von einem Leben im zauberhaften Böhmerwald und Bayerischen Wald ... – Ein prachtvoller Fotoband.
128 Seiten, über 130 Farbfotos.

Preis: Euro 39,–

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Ehe es zu spät ist...

Paul Herberstein

Zwar kein Buch über Jagd und Natur, aber dafür ein Buch über gejagte Männer und die Natur von Frauen. Genauer gesagt: Vergessen Sie die Zerrbilder aus mondänen Hochglanz-Illustrierten! Die Frau unserer Tage ist keine Mischung aus hochbezahlter Managerin, fürsorglicher Mutter und sexbesessener Fitnesstrainerin. Frauen gehören nach wie vor zum schwachen Geschlecht, sind also mit allem überfordert, was Hausverstand, Intuition und Organisationstalent voraussetzt. Wer vom Schicksal derart hart geschlagen ist, braucht zum Überleben einen Zweiten: einen Ehemann. – Das vorliegende Buch räumt mit gefährlichem Halbwissen auf und schenkt Männern reinen Wein ein. Keine eheliche Alltagsgeschichte, die darin nicht brutal ausgeschlachtet und gewissenhaft seziert wird. Ein Muss für all jene heiratsfähigen Kerle, die noch vor dem glücklichsten Tag ihres Lebens stehen. Und selbstverständlich auch für all jene geknechteten Ehesklaven, für die solche Warnungen eindeutig zu spät kommen ...
112 Seiten, illustriert von Lazarus Waldstein. Exklusiv in Leinen.

Preis: Euro 19,–

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Gams - Bilder aus den Bergen

Gunther Greßmann / Veronika Grünschachner-Berger / Thomas Kranabitl / Hubert Zeiler

Vier Fotografen waren in verschiedensten Gebieten in den Alpen unterwegs. Was dabei entstanden ist: atemberaubende Bilder von einem atemberaubenden Wild in einer atemberaubenden Landschaft.
Eindrucksvolle, in dieser Dichte einzigartige Fotos, gepaart mit ausdrucksstarken Texten.
160 Seiten, über 200 Farbfotos.

Preis: Euro 49,–

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Jagern in Brandenberg

Willi Neuhauser

Wie in seinem ersten Buch „Beruf: Jäger“ erzählt Wildmeister Neuhauser in lebendiger, bildhafter Sprache von der Jagd auf Hirsch, Gams, Reh und Birkhahn. Weit über das rein Jagdliche hinaus erzählt er aber auch von der Geschichte des Tales, vom einstigen Leben in der Abgeschiedenheit des Bergbauernhofes und von den vielen Originalen, die in früherer Zeit das Tal bevölkert haben. Gewürzt sind die ausdrucksstarken Erzählungen mit einer gehörigen Portion Humor.
144 Seiten, illustriert mit Originalfotos und Gemälden von Prof. Ludwig Neuhauser. Exklusiv in Leinen.

Preis: Euro 29,–

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Rotwild in den Bergen

Hubert Zeiler

Ein richtungweisendes Werk in Sachen Rotwild! – Aus dem Inhalt: Entwicklungsgeschichte, Aussehen, Ernährung, Lebensraum, Verhalten, Bestandesentwicklung, Geweih, Wahlabschuss und Vererbung, Jagd.
336 Seiten, über 100 Farbbilder und SW-Zeichnungen. Exklusiv in Leinen.

Preis: Euro 65,–

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Bärenjagd in Russland

Ingolf Natmessnig (Hsg.)

Das Buch verbindet hochgradiges Wissen vom Bären und von der Bärenjagd mit hohem schriftstellerischen Niveau. Für Freunde des Bären und Freunde russischer Erzählkunst! - Die Autoren dieses Sammelbandes: Fürst Schirinski-Schichmatow, N. A. Melnizki, Tscherkassow, A. N. Ljalin, W. K. Arsenjew, G. Fedossejew, L. Tolstoi.
176 Seiten, farbiges Frontispiz, reiche Illustration. Exklusiv in Leinen.

Preis: Euro 29,–

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Kommt ein Hase geflogen

Bärbel Haas

Über Nacht hat es geschneit. Da gibt es für die drei Hasenkinder nur ein Thema: Schlittenfahren! Der Hasenvater ist einverstanden und die Schlatterhornspitze nicht weit entfernt. Doch wenn so ein Schlitten in Fahrt kommt und dabei von drei Hasenkindern angefeuert, aber nur von einem Hasenvater gebremst wird, kann es leicht passieren, dass aus der Rodelpartie eine Flugstunde wird ...
Ein weiteres entzückendes Kinderbuch von Bärbel Haas. Und wenn sie zur Feder greift, ist eines garantiert: das Vorlesen wird ein Erfolg!
32 Seiten, reiche Farbillustration.

Preis: Euro 15,–

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Rehwild-Ansprechfibel

Paul Herberstein & Hubert Zeiler

Ein praxisnaher Ratgeber, der in die Hand eines jeden Rehwildjägers gehört! Ein umfassender Fototeil verdeutlicht, worauf man beim Rehwild genau schauen sollte.
96 Seiten, rd. 70 Farbfotos, 18 SW-Zeichnungen.

Preis: Euro 23,–

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Der Berggeher

Wieland Elfferding

Bergführer machten hundert Jahre lang den Menschen Gipfel und Grate zugänglich, die sie allein nicht erreicht hätten. Im Zeitalter des Rundum-Entertainments am Berg treten sie mehr und mehr in den Hintergrund.
Die biografische Erzählung „Der Berggeher“ setzt diesen Helden des stillen Alpinismus ein Denkmal.
104 Seiten. Exklusiv in Leinen.

Preis: Euro 19,–

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Par force - Erinnerungen eines Reiters und Jägers

Otto W. Rossegg

Goldene Zeiten, als der Ruf „Hajraa – Hassaa!“ über die ungarische Puszta schallte. Rosseggs Novelle hält diese Zeit für uns Heutige lebendig.
72 Seiten. Exklusiv in Leinen.

Preis: Euro 19,–

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Büchse

Norbert Steinhauser

Ein Volltreffer für Jäger und Schützen, die ihre Büchse richtig verstehen und mit ihr auch sicher umgehen wollen. Und für den Jungjäger geradezu ein Muss.
216 Seiten, mehr als 100 Farbfotos. Exklusiv in Leinen.

Preis: Euro 35,–

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Rotwild-Ansprechfibel

Hubert Zeiler & Paul Herberstein

Eine praxisnahe Ansprechfibel, die in die Hand eines jeden Rotwildjägers gehört!
96 Seiten, rd. 65 Farb­fotos, 11 SW-Zeichnungen.

Preis: Euro 23,–

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Bärenweihnacht

Bärbel Haas

Weihnachten im Jägerhaus: Alles ist für das Fest vorbereitet; es fehlt nur noch der Braten zum Gemüse. Keine große Sache, denkt der Jäger und stapft los, in den winterlich verschneiten Wald. Aber er hat die Planung ohne den „Braten“ gemacht, der beschließt, auch ein Wörtchen mitzureden zum Thema Weihnachtsfest. So kommt dann zwar alles anders als geplant, aber es wird eine rauschende Feier im Jägerhaus, an der nicht nur die Jägersleute ihre Freude haben ...
Kinderbuch mit 32 Seiten, reiche Farbillustration.


Preis: Euro 15,–

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Baum & Wildtier

Hubert Zeiler

Heimische Bäume im Porträt. In seinen Streifzügen behandelt Hubert Zeiler auch ausführlich die wechselvolle Beziehung zwischen Mensch und Wildtier und erklärt viele hochspannende Zusammenhänge.
160 Seiten, an die 100 illustrative Farbzeichnungen des Autors.

Preis: Euro 39,–

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Birschfibel

Paul Herberstein

Die wichtigsten Grundregeln für den Birschjäger – praxisnahe und einfache Anregungen, wie man sich zu Fuß im Revier bewegt!
80 Seiten, 25 Farbfotos.

Preis: Euro 19,–

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Ein Jägerleben

Otto W. Rossegg

... von der Monarchie zur Moderne. – Diese Trilogie beschreibt symbolträchtig ein österreichisches Jägerschicksal des 20. Jahrhunderts.
384 Seiten. Exklusiv in Leinen.

Preis: Euro 49,–

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Streckenlegung – 2. verschärfte Auflage

Haralds Klavinius

Als ob Wirtschaftskrise und Klimaerwärmung noch nicht genug wären, legt Haralds Klavinius die zweite, verschärfte Auflage seines Skandalwerkes „Streckenlegung“ vor. – Humor, schwarz wie eine Kärntner Bergnacht! Das erfolgreichste Karikaturenbuch aller Zeiten in verschärfter Neuauflage. 30 neue Motive!
160 Seiten, 150 Motive in Farbe.

Preis: Euro 49,–

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Rehe im Wald

Hubert Zeiler

Nicht die Fütterung und die Trophäenhege stehen im Vordergrund, sondern das Wechselspiel zwischen dem Lebensraum Wald und dem Randlinienbewohner Reh. – Ein Muss für jeden Rehjäger!
304 Seiten, 200 Farbbilder und SW-Zeichnungen. Exklusiv in Leinen.

Preis: Euro 65,–

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buch des monats

Rehwild-Ansprechfibel

Paul Herberstein & Hubert Zeiler.
Ein praxisnaher Ratgeber, der in die Hand eines jeden Rehwildjägers gehört! Ein umfassender Fototeil verdeutlicht, worauf man beim Rehwild genau schauen sollte.
96 Seiten, rd. 70 Farbfotos, 18 SW-Zeichnungen.

Preis: Euro 23,–

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tipp des monats

Hubert Zeiler

Originale zum Verkauf
In den Verlagsräumen des Österreichischen Jagd- und Fischerei-Verlages, 1080 Wien, Wickenburggasse 3, stehen Originalwerke von Hubert Zeiler, Haralds Klavinius, Steen Axel Hansen und Markus Zeiler (exklusive Fotos!) zum Verkauf. Die Preise liegen zwischen 55.- und 2.500.- Euro.

Information bzw. Anmeldung fĂĽr Besichtigung: +43/1/4051636-39 (Frau Pleyel); E-mail: verlag@jagd.at

Illustration aus "Rotwild in den Bergen" von Hubert Zeiler