Bilder aus "Schweiß – Bilder der Jagd" von Markus Zeiler

Neu erschienen:

Nadelbäume

Helmut Fladenhofer & Karlheinz Wirnsberger

Längst ist es nicht mehr selbstverständlich: Dass man die heimischen Bäume und Sträucher, die man in der Natur sieht, erkennt und bei ihrem Namen nennen kann. Es sollte aber selbstverständlich sein. Und es ist auch alles andere als eine Hexerei – gerade bei den Nadelbäumen. Denn es sind gerade einmal zehn Baumarten, die man in unseren Breiten findet ...

In dieser Fotofibel werden alle heimischen Nadelbäume und -sträucher in Text und Bild vorgestellt – von der Eibe über die Fichte und die Lärche bis hin zur Latsche und zur Zirbe. Nicht nur die Bäume selbst werden gezeigt, sondern auch deren Nadeln, Blüten und Zapfen im Detail. Ein Streifzug durch die Verwendung der verschiedenen Hölzer und welche Teile der Bäume dem Menschen als Heilmittel dienten rundet das Buch ab. Steckbriefe fassen Grundwissen und Kenndaten zu den einzelnen Bäumen übersichtlich zusammen und machen das Vergleichen leicht.

Verfasst wurde die Fibel „Nadelbäume“ vom steirischen „Hahnenförster“ Helmut Fladenhofer – seine waldbaulichen Verdienste rund um den Auerhahn sind Legende – und vom Leiter des Jagdmuseums in Stainz, Mag. Karlheinz Wirnsberger. Es könnte nicht stimmiger sein: ein Waldbuch, das aus der Steiermark kommt, dem „Grünen Herzen Österreichs“ ...
88 Seiten. Rund 100 Farbfotos.

Erscheinungstermin: 3. Juli 2017

Preis: Euro 23,–

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Damaszener - Zauber der wilden Klingen

Heribert Saal

Nicht wenige träumen vom eigenen Messer: von einem Messer, das nach eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen entworfen und von einem Meister seines Faches geschmiedet und gefertigt wurde. Und wer dabei das Besondere, das Hochwertige sucht, der landet zwangsläufig beim Damaszener-Messer.
Messer aus Damaszener-Stahl sind aus dem Feuer geboren – das Schmieden erfolgt bei Temperaturen um die 1.200 Grad –, sind Sinnbilder für Schönheit und Mystik. Vor allem aber sind sie an Schärfe nicht zu überbieten. Was beim gekonnten Schmieden und Fertigen von Damaszenermessern entsteht, sind Messer der Meisterklasse.

Das Buch „Damaszener – Zauber der wilden Klingen“ zeigt eine Vielzahl wunderschöner Messer im Großformat. Diese Messer werden aber nicht nur im fertigen Stadium gezeigt, sondern auch in ihrer Entstehung: von der Planung über die Auswahl und das Schmieden des Stahls über die Form des Messers bis hin zum Finden des richtigen Maserholzes. Es gibt Anregung und Anleitung auf dem Weg zum eigenen, dem jeweiligen Zweck entsprechenden, perfekten und ästhetisch ausgewogenen Messer.

Und eines ist sicher: Wer dieses Buch in Händen gehabt hat, wird große Lust bekommen, nicht nur vom eigenen Messer zu träumen, sondern es Wirklichkeit werden zu lassen.
144 Seiten. Rund 200 Farbfotos. Format: 24 x 28 cm.

Preis: Euro 39,–

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Trophäe und Aberglaube

Bernd E. Ergert

Ob Steinbockhorn, Hirschgeweih oder Bezoarkugel, ob Hirschgrandeln, Habichtsklaue oder Wolfszahn, ob Bärenschädel oder Mardergebiss, Biberzahn oder Murmelnager, Adlerfeder, Birkhahnsichel oder Huchenflossen – schon seit geschichtlicher Frühzeit bewahrte der Mensch Teile seiner Jagdbeute auf. Waren das „Trophäen“ im heutigen Sinne? Wohl kaum. Anders als heute hatten diese „Trophäen“ meist eine kultische oder magische Bedeutung. Der Mensch stand der Natur ja ungeschützt gegenüber und erhoffte sich durch das Tier Teilhabe am Göttlichen, erhoffte sich Schutz vor Gefahren, erhoffte sich Heilung von Leiden oder Linderung von Schmerzen. Knochen, Hörner und Zähne wurden daher zu Amuletten und Talismanen verarbeitet, denen ein jeweils ganz besonderer Zauber innewohnte. So schützten etwa Hirschgeweihe vor Blitzen, Wolfszahnlutscher halfen dem Kind beim Zahnen, der Penisknochen von Dachs, Fuchs und Bär stärkte dem Manne die müden Lenden, ebenso wie die Federn, die man ihm in die Hose nähte.
Der Autor, Bernd Ergert, war lange Jahre Direktor des Münchner Jagd- und Fischereimuseums. Er hat sein Leben lang der Bedeutung von Grandeln, Geweihen, Krucken und Bezoarsteinen nachgespürt und legt nun im Buch „Trophäe und Aberglaube“ sein umfangreiches Wissen offen. Zu seinem Buch sagt er: „Mit dem Schreiben dieses Buches habe ich die Absicht verbunden, einen kleinen Blick in das Schatzkästlein des alten Jäger- und Volksglaubens zu ermöglichen. Für den jungen Jäger sind die Zeilen vielleicht Anregung, in der Jagd mehr zu sehen als nur die Hörner, wie unsere Vorderen es taten. Die alten Bräuche mahnen uns, die Trophäen des erbeuteten Wildes würdig zu behandeln. Wir gerechten Jäger ehren damit das Wild und heben die ethischen Werte des Weidwerks hervor – einer uralten Betätigung des Menschen.“
„Trophäe und Aberglaube“ ist eine Fundgrube für jeden, der in der Jagd mehr sieht als schnödes Regulieren. Bebildert ist dieses Buch mit einzigartigen Fotos: vom erlesensten Grandelschmuck aus königlichen Schatullen über Steinbockdosen bis hin zum Gamsbesteck von Erzherzog Johann.
160 Seiten. Rund 70 großteils farbige Fotos und Abbildungen.

Preis: Euro 35,–

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Dachse - auf nächtlichen Pfaden

Jürgen Huhn

Dachse sind in fast allen Revieren unserer Breiten heimisch. Begegnungen mit Grimbart sind jedoch eher selten. Denn während des Tages ruht er meist im Bau, und erst nachts, wenn die meisten Menschen schlafen, ist seine Zeit gekommen. Dann geht er auf Nahrungs- oder Partnersuche und steckt stempelnd sein Revier ab. Der nächtlichen Lebensweise entsprechend, ist meist das Wissen über seine Gepflogenheiten sehr begrenzt. Wovon lebt er genau? Wie sind seine Baue beschaffen? Wann zieht er sich in die Winterruhe zurück? Wie oft unterbricht er sie? Wann wacht er endgültig wieder auf? Wann kommen die Jungen zur Welt? Wie sehen sie aus, wie entwickeln sie sich? Wie gehen Reviernachbarn miteinander um? Wie hart werden Kämpfe ausgefochten? – Trotz der Allgegenwart des Maskenmannes in den Revieren findet man nur schwer brauchbare Antworten auf diese Fragen. Es gibt im deutschsprachigen Raum kaum lesbare Literatur über ihn.
Das war Grund genug für den Autor, seine vielfältigen Erfahrungen mit Dachsen aufzuzeichnen. Seit Jahrzehnten nimmt er verwaiste Dachswelpen in seinem Forsthaus auf, päppelt sie auf und führt sie Schritt für Schritt an ein Leben in freier Wildbahn heran. Auch dort begleitet er sie, bis sie endgültig abwandern oder ums Leben kommen.
Im vorliegenden Buch beschreibt der Autor vor allem das Leben und Aufwachsen zweier Jungdachse, die letztlich, inzwischen in freier Wildbahn lebend, eine Familie gründen. Drei Jahre hat er sie begleitet, vom blinden, hilflosen Welpenalter an bis weit hinein ins Erwachsenenalter, als schließlich eigener Nachwuchs da war. Die Dachsfähe vertraute ihrem Ziehvater so sehr, dass er sie sogar im Wurfbau mit den drei Jungen besuchen durfte. Den Dachsrüden begleitete er des Nachts auf seinen Reviergängen, sah ihm beim Markieren des Reviers zu, beim Kampf mit seinem wildlebenden Nachbarn, und er wurde zur Paarungszeit sogar selbst von ihm angefallen. Der Rüde fand letztlich ein gewaltsames Ende, die Jungen suchten sich eigene Reviere, und eines Tages verschwand auch die Fähe auf Nimmerwiedersehen …
144 Seiten, rund 100 Farbfotos.

Preis: Euro 39,–

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Birschgänge

Bruno Hespeler

Bruno Hespeler muss man nicht vorstellen. Nicht als Jagdpraktiker, nicht als Fachschriftsteller, nicht als Schriftsteller. Er ist längst zur eigenständigen Marke geworden. Die „Birschgänge“ führen durch sein erfülltes, intensives Jägerleben. Ein Leben, in dem fast jeder Tag ein Jagdtag war. Die „Birschgänge“ zu lesen bedeutet, ihn auf seinen Reviergängen zu begleiten, seine Stimmungen aufzunehmen, seine Spannung zu fühlen, mit ihm zu schmunzeln oder auch melancholischen Gedanken nachzuhängen. Man darf mit ihm erleben. Man ist aber auch angehalten, anhand seiner Erfahrungen Traditionen und althergebrachte Meinungen zu hinterfragen und sich mit seiner fundierten Kritik auseinanderzusetzen.
Das Buch erzählt Erlebtes zu jeder Woche des Kalenderjahres, zu jedem Monat des Jagdjahres; von der Schnepfenjagd über die Hahnenjagd, vom Rehwild über die Hirschbrunft bis zum Fuchspassen. Bruno Hespeler begleitet sowohl in seiner ihm eigenen, Stimmung schaffenden Sprache als auch mit Fachwissen und Erfahrung durch das ganze Jagdjahr; beginnend mit der Vorfreude aufs Rehjagern im April bis hin zum Warten auf das Auftauchen der ersten Schnepfen im März. Bruno Hespeler erlaubt dem Leser ihn zu begleiten. Durch ein Jahr prall gefüllt mit jagdlichem Erleben.
Fotos des Jagd- und Naturfotografen Markus Zeiler – bekannt durch seinen Kultband „Schweiß“ – liefern einen stimmungsvollen Einstieg in jeden Monat des erzählten Jagdjahres.
240 Seiten, 21 Farbfotos.

Preis: Euro 29,–

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Zeitfragen - Gegen die Beschleunigung - für eine andere Zeitkultur

Peter Heintel

Das Rad der Zeit dreht sich schneller und schneller. Manche werden von ihm überrollt. Viele leiden unter dem Tempo, für das der Mensch nicht geschaffen ist. Es ändert aber nichts daran: Das Rad der Zeit dreht sich unbarmherzig weiter, angetrieben von ständigem Wettbewerb und der dazupassenden Technik. Zeit wird weiter verdichtet, der Mensch weiter beschleunigt. Was dabei meist auf der Strecke bleibt, ist das Nachdenken. Beim Nachdenken hinterfragt man auch sein eigenes Tun und korrigiert sich, wenn man merkt, dass man vom Weg abgekommen ist. Wenn man aber dahinhastet und sich keine Zeit zum Nachdenken nimmt, kommt man leicht vom Weg ab und landet in der Wildnis. Es kann sein, dass wir längst in der Wildnis angekommen sind.
Früh wie kein anderer hat der Klagenfurter Philosophieprofessor Peter Heintel darauf hingewiesen, wie wichtig gelegentliches Innehalten für den Menschen ist. Heintel, Gründer des „Vereins zur Verzögerung der Zeit“, ist seit Langem überzeugt, dass Entschleunigung not tut. Er zeigt, wie wichtig es für den Menschen und die Gesellschaft ist, von Zeit zu Zeit innezuhalten, um sich von fremdbestimmten Vorgaben zu lösen und auf den eigenen Rhythmus zu besinnen.
Wer sich die Zeit nimmt, die „Zeitfragen“ zu lesen, wird die Zeit mit anderen Augen sehen. Auch und gerade ein Jäger.
176 Seiten.

Preis: Euro 15,–

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Fuchs

Hubert Zeiler

Der Fuchs ist einer der großen Gewinner unserer Kulturlandschaft. In fast allen Winkeln Europas ist er zu Hause. Er ist allgegenwärtig, und trotzdem bekommt man ihn aufgrund seiner nächtlichen Lebensweise nur selten zu Gesicht. Wie sieht sein Leben genau aus? Wovon ernährt er sich? Wie hält er es mit der Familie? Wie werden die Jungen aufgezogen? Wie weit wandert er? Wie alt wird er? Kann der Jäger die Bestände regulieren? – Diese und viele andere Fragen werden in dem leicht verständlichen und mit mehr als 100 Farbfotos großzügig illustrierten Buch von Hubert Zeiler, einem der besten Wildbiologen unserer Tage, ausführlich beantwortet.
Aus dem Inhalt:
• Herkunft
• Verbreitung und Lebensraum
• Verhalten
• Nahrungsspektrum
• Der Fuchs im Wechselspiel der Raubtiere (Wolf, Luchs, Dachs & Co)
• Krankheiten
• Jagd und Bestandeskontrolle
• Mythos Fuchs

Fazit: Der hochwertige Leinenband „Fuchs“ von Hubert Zeiler bringt das Wissen um den Rotfuchs auf den Stand der Zeit. Wer sich auch nur ein bisschen für den Fuchs interessiert, kommt um dieses Buch nicht herum.
184 Seiten, mehr als 100 Farbfotos.

Preis: Euro 35,–

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Jagdwaffen-Handhabung

Christoph Burgstaller und Hubert Stock

Diese Fibel zeigt Schritt für Schritt die Handhabung der gängigsten Jagdwaffen: Vom Aus-dem-Schrank-Nehmen über das Laden, Entladen und Entspannen beschreibt diese Foto-Fibel in detailgenauen Bildern alle Handgriffe an folgenden Gewehren bzw. Kurzfeuerwaffen:
• Repetierer von Steyr (klassisch, SBS, SM 12)
• Repetierer von Blaser (R 8)
• Repetierer von Mauser (K 98, M 03)
• Repetierer von Sauer (202)
• Kipplaufbüchse (Blaser K 95)
• Hahn-Doppelbüchse
• Bockbüchsflinte (Blaser BBF 97)
• Hammerless-Bockbüchsflinte
• Bockflinte (Beretta)
Die Handhabung der Faustfeuerwaffen für den Fangschuss – Pistole und Revolver – runden den Bogen der Fotofibel ab.

Der Jungjäger lernt mit dieser Fibel spielend den souveränen, richtigen und sicheren Umgang mit Jagdgewehren. Gleichzeitig verschafft das Buch dem Jäger einen hervorragenden Überblick über die gängigen Jagdgewehre und kann somit als rasche Entscheidungshilfe bei der Anschaffung eines neuen Gewehres herangezogen werden. Der Jagdaufseher bzw. der erfahrene Jäger findet in der Fotofibel ein leicht handhabbares Nachschlagewerk, das garantiert, dass er mit jeder gängigen Jagdwaffe gut zurechtkommt.
112 Seiten. 198 aussagekräftige Farbfotos.

Preis: Euro 23,–

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Jagdprüfungsbehelf

Michael Sternath (Hsg.)

Die bereits 18. Auflage dieses Buch-Klassikers bietet wieder Jagdwissen in geballter Form. Von der Altersbestimmung beim Rotwild bis zur Eiablage bei der Krickente. Vom Schrotdurchmesser bis zum Parallaxe-Fehler beim Zielfernrohr. Von den Signalen bei der Treibjagd über die verpönten Jagdtage bis zur brauchtumsgerechten Streckenlegung. Neben altbewährtem Wissen, das ergänzt und auf den letzten Stand gebracht wurde, reihen sich aber auch Kapitel mit brandaktuellen Themen: Was ändert sich durch die EU in der Jagd? Welche engen Beziehungen gibt es zwischen der Wildtier und Wald? Und wie muss ein Jagdhund gehalten werden?
Der Jagdprüfungsbehelf ist nicht nur unverzichtbare Lernunterlage für jeden Jungjäger, sondern beantwortet kompetent all jene Fragen, die sich im Lauf eines Jägerlebens stellen.
640 Seiten, rd. 500 Farbfotos.

Preis: Euro 73,–

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buch des monats

Jägerhandwerk

Bruno Hespeler.
Wer ein gestandener Jäger sein will, der muss sein Handwerk beherrschen. Zum Beispiel sollte er mit ein paar Handgriffen einen Bodensitz bauen können. Er sollte auch wissen, wo ein Hochsitz gut positioniert ist und wann man zu ihm hingehen kann: Früh oder spät? Morgens oder abends? Oder morgens und abends? Und: Bei welchem Wind? – Bruno Hespeler zeigt an Hand vieler Fotobeispielen mittels Rauchpatronen, was Sinn macht und was nicht.
Darüber hinaus muss der gute Jäger auch ein gerütteltes Maß an Wissen über das Verhalten von Rehen, Hirschen, Sauen, Fuchs und Marder, Enten usw. haben, damit er sich mit der richtigen Jagdmethode dem Wild nähert. Hat er das Wild erlegt, dann sollte er auch selbst richtig damit umgehen können: Da reicht der Bogen vom Aufbrechen über das Zerwirken bzw. Abbalgen bis hin zur fachgerechten Vorbereitung für den Präparator, falls die Beute präpariert werden soll.
Heute hat sehr oft eine ausufernde Technik das solide Jägerhandwerk verdrängt. Mit dem Handwerk geht aber ein wesentlicher Teil der Jagd verloren. Das Buch „Jägerhandwerk“ zeigt so gut wie alle Aspekte des klassischen Handwerks der Jäger in Bild und Text. Es zeigt auch, wieviel Hege und Technik die Jagd verträgt. – Es ist ein Buch für Profis. Und vor allem auch für jene, die Profis werden wollen.
312 Seiten, rund 200 Farbfotos.

Preis: Euro 39,–

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